Monat: August 2012

Lernen im Schlaf funktioniert

Wie das Gehirn im Schlaf lernt “Während der Körper sich im Schlaf entspannt, ist das Gehirn hochaktiv. Es verarbeitet Informationen und speichert sie – aber es kann noch mehr. […] In einer aktuellen Studie der Northwestern University wurde das Lernvermögen im Schlaf mit einer Melodie erforscht. Die Teilnehmer lernten zwei verschiedene Musikstücke, während sie auf dem Computerbild sich bewegende Kreise beobachteten. Nach 25 Minuten hielten die Probanden ein 90-minütiges Schläfchen. Währenddessen zeichneten die Forscher ihre Gehirnaktivitäten auf. Als die Schläfer in eine Tiefschlafphase kamen, wurde leise eine der beiden Melodien abgespielt. Vor dem Schlaf hatten die Testpersonen beide Musikstücke gleich gut beherrscht. Nach dem Schlaf konnten alle die Melodie besser wiedergeben, die ihnen während der Tiefschlafphase vorgespielt worden war. Das zeigt, dass das Gehirn im Schlaf nicht nur in der Lage ist, bereits gelernte Dinge abzuspeichern. Vielmehr werden Lernprozesse im Schlaf auch fortgesetzt. Dinge, die im Wachzustand gelernt werden, werden während der Tiefschlafphase weiter geübt und verbessert. […]” Wieder mal ein wissenschaftlicher Beweis, wie effizient Beschallung während dem Schlafen ist. Sehen Sie hier, wie Sie sich mit dem uSonic genau dieser Methodik bedienen können und dabei auch noch tiefer und entspannter schlafen. (http://www.skinlearning.info/anwendung/ueber-nacht/index.html) Den gesamten Artikel finden Sie hier Wie das Gehirn im Schlaf...

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Ultraschallhören

Dr.med. Alfred Tomatis Seine vor mehr als 40 Jahren aufgestellte Hypothese etwa, daß der Fötus bereits im Mutterleib höre und insbesondere durch die Mutterstimme (Muttersprache!) geprägt werde, gilt heute trotz seinerzeitiger heftiger Kontroversen als unbestrittene Tatsache. Gerade die Untersuchungen intra-uterinen Hörens haben Tomatis schließlich zur Entwicklung seiner Methode mit gefilterten Klängen Mutterstimme oder Musik von Mozart oder gregorianischer Choral und zur Konstruktion des elektronischen Ohres geführt. Wichtig ist dabei anzumerken, daß Tomatis nicht an dem lange verbreiteten Hörmodell von Helmholtz 1821-1894 festhält, wonach der Schall auf dem Luftweg zum Trommelfell und von dort durch die Mittelohrknochen Hammer – Amboß – Steigbügel zum Innenohr, zur Schnecke Cochlea gelange. Zunächst muß man zu dieser Luftleitung des Gehörs auch die Knochenleitung hinzufügen, welche übrigens das vorher genannte intra-uterine Hören erst plausibel macht: Die Mutterstimme gelangt über die Wirbelsäule als Schalleitung und verstärkt durch das Becken als Resonanzkörper zum Fötus. Tomatis schließlich kommt zu dem Schluß, daß das Gehör durch das Gehirn gesteuert wird, also eine psychische und nicht eine rein mechanische Struktur aufweist:Der Mensch hört nur, was er hören will. Einige der Ergebnisse, die Tomatis fand, indem er das Gehirn Ultraschall-Stimulationen aussetzte, sind: Neue Vitalität und Wohlbefinden Leichterer, effizienterer Schlaf Tiefe Entspannung und Erleichterung von Ängsten Hilfe bei Legasthenie und Hyperaktivität bei Kindern Erhöhte Kreativität und mentale Kapazität Verbesserung von Gedächtnis, Konzentration und Lernfähigkeit Gewichtsverlust Dies ist der Effekt nur durch Ultraschall...

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