20572628_lWas sie machen, machen sie perfekt. Sie sind immer für andere da. Werden sie um Hilfe gefragt, sagen sie Ja. Viele Menschen verspüren heute das Gefühl der Leere. Die füllen sie dann mit guten Tagen. Bis sie eines Tages aufwachen und nichts mehr geht. Burnout ist keine Managerkrankheit mehr. Betroffen sind vor allem Menschen, die für andere Menschen da sind. Immer. Und dabei irgendwann die eigenen Bedürfnisse vergessen.

Es gibt ein ziemlich brutales Experiment mit einem Frosch. Wirft man das Tier in siedend heißes Wasser, rettet es sich mit einem Sprung vor dem sicheren Tod. Setzt man ihn aber in einen Topf mit angenehm lauwarmem Wasser und erhitzt es langsam, bleibt der Frosch einfach sitzen. So lang, bis er verendet.

Warum das so ist? Der langsame Temperaturanstieg entgeht seiner Wahrnehmung, und die Schmerzen, die er sehr wohl wahrnimmt, bringt der Frosch nicht in Zusammenhang mit seiner unmittelbaren Umgebung. Wenn er endlich begriffen hat, dass diese Umgebung ihm ganz und gar nicht guttut, hat er schon die Kraft verloren, um dem Tompf zu entkommen. Er hat im wahrsten Sinne des Wortes den Absprung verpasst.

Ganz ähnlich, sagt Helen Heinemann, ergehe es Menschen, die nach und nach ins Burnout schlittern. Stresspegel und Unwohlsein steigen kontinuierlich an, aber bis sie begreifen, dass die Ursache in ihrem sozialen Umfeld liegt, haben sie längst keine Energie mehr, um sich dagegen zu wehren und etwas an ihrer Situation zu ändern. […]*

Sind Sie vielleicht Burnout gefährdet? Erkennen Sie die Anzeichen in Ihrem sozialem Umfeld? Laufen Sie im nicht endenden Hamsterrad? Sie wissen es nicht?

So oder so… anhaltender Stress (Distress) ist schädlich für Körper und Geist und kann soweit führen, dass wir plötzlich nichts mehr tun können. Wenn Sie es gewohnt sind unter permanentem Dauerfeuer zu stehen und es auch gern haben immerzu etwas “Gutes” zu tun, wird es Ihnen schwer fallen die Anzeichen zu erkennen oder sogar mit Hilfe von Entspannungstechniken präventiv einem potenziellen Burnout entgegenzuwirken.

Der uSonic von skinlearning hilft Ihnen ganz unbemerkt Ihren Stresspegel niedrig zu halten, während Sie Ihren gewohnten Tätigkeiten weiterhin nachgehen. Keine Übungen, kein “sich dafür Zeit nehmen”, keine Ablenkung – einfach nur uSonic in die Hosentasche schieben und ihm die Entspannungsarbeit überlassen.

Nähere Details unter www.skinlearning.at

*Quelle: Salzburger Nachrichten, Teil: Wochenende, Ausgabe: Samstag, 10.November 2012

Und hier die beste Möglichkeit dem Burnout entgegen zu wirken:

uSonic-700N mit folgenden Affirmationen (Affirmation “Basis” und “Lernen” ist beim uSonic-Single dabei):

[products ids=”729, 810, 812, 814″ columns=”4″]