Grundsätzlich muss zwischen „Lernen“ und „Erinnern“ unterschieden werden. Lernen ist das Speichern neuer Informationen im Gehirn. Wie vermutlich viele schon am eigenen Leib erfahren konnten, heißt lernen allein nicht, dass wir das Gelernte in der gewünschten Situation auch wieder zu 100% abrufen können. Hier kommt das Erinnern ins Spiel, denn es hängt davon ab „wie“ wir neue Informationen abspeichern, damit wir uns auch bewusst daran erinnern können.

Da gibt es zwei sehr effektive Herangehensweisen um das Gelernte zu jeder Zeit auch abrufen zu können. Entweder man wiederholt den zu lernenden Stoff so oft bis er sitzt, oder man lernt durch Assoziation.

Das oftmalige Wiederholen von Lernstoff kennen wir wohl alle. Es ist echt mühsam, vor Schüler-Presse-2allem wenn man kein besonderes persönliches Interesse am Lernstoff hat. Und es kostet sehr viel Zeit, Geduld und Ausdauer.

Lernen funktioniert am schnellsten durch Assoziation. Das heißt wir verbinden (=assoziieren) neue Informationen mit bereits vorhandenem Wissen. Wichtig ist hierbei das Gefühl, dass Sie empfinden, während Sie lernen. Je stärker das Gefühl, desto leichter können Sie sich den Lernstoff merken. Das heißt, Sie können sich Neuigkeiten über Themen, mit denen Sie sich persönlich identifizieren viel leichter merken – weil Interesse und Erfahrung vorhanden ist – als Neuigkeiten aus einem noch unbekannten Gebiet.

Nun ist es aber zum größten Teil so, dass wir etwas lernen wollen aus einem Gebiet, mit dem wir noch nicht viel zu tun hatten. Weil wir uns vielleicht ändern beziehungsweise verbessern wollen oder weil wir unseren Horizont erweitern wollen. Somit fällt es uns schwer mittels Assoziation zu lernen – außer wir haben einen Privatlehrer, der uns das neue Wissen in spannende Geschichten verpackt und uns damit begeistern kann. Aber das ist leider nur zu selten oder gar nicht der Fall.

Somit bleibt uns nur noch das oftmalige Wiederholen übrig. Und genau hier kommt der uSonic wieder ins Spiel. Sie lernen den Stoff und der uSonic wiederholt ihn permanent für Sie, bis Sie den Stoff verinnerlicht haben, sich also auch dauerhaft daran erinnern können. Hört sich an wie Zauberei? Ist es auch irgendwie. Ich erzähle Ihnen wieso…

Nehmen wir an Sie wollen eine neue Sprache lernen. Sie setzen sich an Ihren Schreibtisch und lernen Ihre ersten 30 Vokabeln in der neuen Sprache. Nach etwa 20 Minuten legen Sie Ihre Bücher wieder weg und nehmen den uSonic heraus und sprechen Ihre ersten 30 Vokabeln auf die SD-Karte. Ob Sie nun selbst die Vokabeln auf den uSonic sprechen oder ob Sie das von einer Sprachlernsoftware machen lassen ist dabei egal. Danach legen Sie den uSonic an (genaue Beschreibung im Kapitel Anwendung) und gehen Ihren normalen Beschäftigungen nach, d.h. arbeiten, fernsehen, einkaufen, mit Freunden treffen, etc.

Während der Anwendung spielt der uSonic nun alle Vokabeln immer und immer wieder ab. Davon kriegen Sie aber rein gar nichts mit, denn Ihre Vokabeln werden auf eine der beiden Frequenzen (Buddha oder Vulkan) aufmoduliert – sind somit für das menschliche Ohr nicht mehr hörbar. Das heißt jedoch nicht, dass der Mensch diese hohen Frequenzen nicht mehr wahrnimmt. Das Gehirn verarbeitet es, nur das Bewusstsein also der Verstand, kriegt davon nichts mit. Das ist auch gut so, denn gewisse Filter in unserem Gehirn würden den Lerneffekt behindern. Als Krönung kommt noch hinzu, dass diese hochfrequenten Vokabeln nicht wie üblich über Kopfhörer dem Gehirn zugeführt werden, sondern über Schallgeber, den sogenannten Bodypads. Diese Bodypads geben nun die hochfrequenten Vokabeln in Form von Schwingungen ab. Und diese Schwingungen werden über die Haut aufgenommen und über die Knochen (Knochenschallleitung) an das Gehirn weitergeleitet. Sie können sich die Schwingungen wie leichte Vibrationen vorstellen, allerdings spürt man keine Vibration. Genauso – also über Knochenschallleitung – hört zum Beispiel auch ein Embryo die Umwelt im Bauch seiner Mutter (siehe hier – Wie alles Begann… Dr. Alfred Tomatis).

Wie lernt das Gehirn?

Unser gesamtes Gehirn enthält ungefähr 100 Milliarden Neuronen (Nervenzellen). Diese Neuronen kommunizieren miteinander mittels elektrischen Impulsen (sogenannte Aktionspotenziale), welche durch Sinnesreize ausgelöst werden können (also die Reize im Gehirn, die durch sehen, riechen, schmecken, fühlen und hören entstehen). Vorausgesetzt sie sind miteinander verbunden. Diese Verbindungen nennt man synaptische Verbindungen.

Lernen bedeutet, das Erzeugen neuer synaptischer Verbindungen. Es kommt nicht darauf an, wie viele Neuronen ein Mensch besitzt, sondern wie ausgeprägt das Netzwerk und wie stark die einzelnen Verknüpfungen der Neuronen sind. Neuronale Netzwerke bilden sich durch kontinuierliche Aktivierung (Wiederholungen des Lernstoffes) von Neuronen.
Je konzentrierter wir sind, desto stärker sind die gesendeten elektrischen Impulse im Gehirn und desto höher ist die Aktivität in den betreffenden Neuronen-Netzwerken. Das heißt das Aufmerksamkeit eine stärkere Stimulation bewirkt, die über das normale Aktivierungsniveau hinausgeht und daher neue Neuronengruppen zusammenbringt. Vergleichbar ist es wie bei Menschen zu Beginn einer neuen Beziehung, müssen auch Neuronen am Anfang sehr viel miteinander kommunizieren, damit sich ihre Verbindung stabilisiert.

Lernen findet durch die zwischen den Neuronen entstehende Beziehung statt und Erinnern heißt, diese Beziehung lebendig zu erhalten. Wenn wir durch Assoziation lernen, nutzen wir thematisch Naheliegendes (also bereits bestehende Neuronen-Netzwerke), das wir bereits gelernt, erinnert und im Gehirn gespeichert haben, und fügen ihm neue Verbindungen hinzu. Je öfter wir etwas wiederholen, desto stärker wird die Verbindung zwischen den Neuronen und folglich wird es immer einfacher uns an das Wiederholte zu erinnern.

Was heißt das jetzt für Sie? Der uSonic stärkt die Beziehung zwischen Ihren Neuronen, indem er immer wieder dieselben Signale (Ihre hochfrequenten Vokabeln) sendet und diese immerzu die gleichen Neuronen miteinander kommunizieren lässt. So gesehen, stärkt er das Band zwischen den Nervenzellen. Und das wiederum heißt, dass Sie sich viel leichter an Ihre Vokabeln erinnern können.

Das Erlernen einer neuen Sprache war jetzt nur ein Beispiel. Sie können genauso Hörbücher, Musik oder eigene Texte oder Formeln dafür verwenden. Und da Sie keine Kopfhörer dafür brauchen und auch sonst nichts von diesem Lernprozess bewusst mitbekommen, können Sie so gesehen überall und jederzeit lernen. Ob in der Arbeit, in der Freizeit, beim Sport oder während dem Schlafen.

Was der uSonic sonst noch alles kann erfahren Sie hier: https://www.skinlearning.info/

Mit diesem Paket macht Lernen Freude:

uSonic-700N mit folgenden Affirmationen (Affirmation “Basis” und “Lernen” ist beim uSonic-Single dabei):

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