Dr.med.Alfred Tomatis

Dr.med. Alfred Tomatis

Dr.med. Alfred Tomatis

Seine vor mehr als 40 Jahren aufgestellte Hypothese etwa, daß der Fötus bereits im Mutterleib höre und insbesondere durch die Mutterstimme (Muttersprache!) geprägt werde, gilt heute trotz seinerzeitiger heftiger Kontroversen als unbestrittene Tatsache. Gerade die Untersuchungen intra-uterinen Hörens haben Tomatis schließlich zur Entwicklung seiner Methode mit gefilterten Klängen Mutterstimme oder Musik von Mozart oder gregorianischer Choral und zur Konstruktion des elektronischen Ohres geführt.

Wichtig ist dabei anzumerken, daß Tomatis nicht an dem lange verbreiteten Hörmodell von Helmholtz 1821-1894 festhält, wonach der Schall auf dem Luftweg zum Trommelfell und von dort durch die Mittelohrknochen Hammer – Amboß – Steigbügel zum Innenohr, zur Schnecke Cochlea gelange. Zunächst muß man zu dieser Luftleitung des Gehörs auch die Knochenleitung hinzufügen, welche übrigens das vorher genannte intra-uterine Hören erst plausibel macht: Die Mutterstimme gelangt über die Wirbelsäule als Schalleitung und verstärkt durch das Becken als Resonanzkörper zum Fötus. Tomatis schließlich kommt zu dem Schluß, daß das Gehör durch das Gehirn gesteuert wird, also eine psychische und nicht eine rein mechanische Struktur aufweist:Der Mensch hört nur, was er hören will.

Einige der Ergebnisse, die Tomatis fand, indem er das Gehirn Ultraschall-Stimulationen aussetzte, sind:

  • Neue Vitalität und Wohlbefinden
  • Leichterer, effizienterer Schlaf Tiefe
  • Entspannung und Erleichterung von Ängsten
  • Hilfe bei Legasthenie und Hyperaktivität bei Kindern
  • Erhöhte Kreativität und mentale Kapazität
  • Verbesserung von Gedächtnis, Konzentration und Lernfähigkeit
  • Gewichtsverlust

Dies ist der Effekt nur durch Ultraschall selbst – ohne die Affirmationen von Dr. Stammer bzw. Ihre eigenen.Rechnen Sie nun bitte noch die Auswirkungen der Affirmationen dazu! Sie werden begeistert sein!

via uSonic von skinlearning | Wissenschaft & Forschung.