Lernen über die Haut ist endlich möglich!

 

Menschen werden immer wieder gefordert, Dogmen* zu überwinden.
*Unter Dogma versteht man eine fest stehende Definition oder eine grundlegende Lehrmeinung, deren Wahrheitsgehalt als unumstößlich gilt.

 

Dogmen aus der Vergangenheit

 

  • “Die Welt ist eine Scheibe.” (Weltbild im Mittelalter)
  • “Keine von Menschenhand gefertigte Flugmaschine wird sich jemals in die Lüfte erheben.” (Simon Newcomb, 1903)
  • “640 Kilobyte sind für jeden User mehr als genug.” (Bill Gates, 1981)
  • “Der Mensch hört nur über die Ohren.” (gültige Lehrmeinung bis 1991)

 

Alles Aussagen, die sich widerlegt haben. Dogmatische Ansichten, die damals nicht ins Weltbild gepasst haben. Heute sieht das schon ganz anders aus und wir Menschen erfahren fast täglich Neuerungen, welche unser gewohntes Weltbild auf den Kopf stellt.

 

Medical College of Virginia, Sommer 1991

 

Im Sommer 1991 berichteten Forscher vom Medical College of Virginia in der Wissenschaftszeitung SCIENCE, dass ertaubte Menschen fähig sind, Wörter zu verstehen, die man auf genau den Frequenzen versendet, von denen man annahm, sie wären für Menschen nicht hörbar. Diese „Silents“ wurden übrigens durch das Skelett ins Gehirn geleitet.

 

Dr.med. Alfred Tomatis

Dr. med. Alfred Tomatis

 

Seine vor mehr als 40 Jahren aufgestellte Hypothese etwa, daß der Fötus bereits im Mutterleib höre und insbesondere durch die Mutterstimme (Muttersprache!) geprägt werde, gilt heute trotz seinerzeitiger heftiger Kontroversen als unbestrittene Tatsache. Gerade die Untersuchungen intra-uterinen Hörens haben Tomatis schließlich zur Entwicklung seiner Methode mit gefilterten Klängen (Mutterstimme oder Musik von Mozart oder gregorianischer Choral) und zur Konstruktion des elektronischen Ohres geführt.

Wichtig ist dabei anzumerken, daß Tomatis nicht an dem lange verbreiteten Hörmodell von Helmholtz (1821-1894) festhält, wonach der Schall auf dem Luftweg zum Trommelfell und von dort durch die Mittelohrknochen (Hammer – Amboß – Steigbügel) zum Innenohr, zur Schnecke (Cochlea) gelange. Zunächst muß man zu dieser Luftleitung des Gehörs auch die Knochenleitung hinzufügen, welche übrigens das vorher genannte intra-uterine Hören erst plausibel macht: Die Mutterstimme gelangt über die Wirbelsäule als Schalleitung und verstärkt durch das Becken als Resonanzkörper zum Fötus. Tomatis schließlich kommt zu dem Schluß, daß das Gehör durch das Gehirn gesteuert wird, also eine psychische und nicht eine rein mechanische Struktur aufweist:
Der Mensch hört nur, was er hören will.

Einige der Ergebnisse, die Tomatis fand, indem er das Gehirn Ultraschall-Stimulationen aussetzte, sind:

 

  • Neue Vitalität und Wohlbefinden
  • Leichterer, effizienterer Schlaf
  • Tiefe Entspannung und Erleichterung von Ängsten
  • Hilfe bei Legasthenie und Hyperaktivität bei Kindern
  • Erhöhte Kreativität und mentale Kapazität
  • Verbesserung von Gedächtnis, Konzentration und Lernfähigkeit
  • Gewichtsverlust

 

Dies ist der Effekt nur durch Ultraschall selbst – ohne die Affirmationen von Dr. Stammer bzw. Ihre eigenen.
Rechnen Sie nun bitte noch die Auswirkungen der Affirmationen dazu! Sie werden begeistert sein!

via Wissenschaft.